Der Fotograf und sein Modell
Posted in Allgemein on 10/06/2009 12:37 pm by adminSchon länger als ein halbes Jahr besserte ich bei Daniel meine Finanzen auf, um gut durch das Studium zu kommen. Er war Fotograf und arbeitete für sehr unterschiedliche Auftraggeber. So waren auch die Bilder, für die ich ihm Modell stand, sehr unterschiedlicher Natur. Es machte mir sehr viel Spaß, mit Daniel zu arbeiten. Wir waren bald so aufeinander eingespielt, dass wir uns beinahe ohne Worte verstanden. Oft bot ich ihm genau die Posen, die ihm vorschwebten. Die gute Zusammenarbeit spiegelte sich auch in der Vergütung wider. Knauserig war er nie.
Zuerst war ich sehr skeptisch gewesen. Sicher hatte es der Zufall mit sich gebracht, dass ich ihm zuerst in Strumpfhosen Modell stehen sollte. Ganz besonders misstrauisch machte mich damals, dass nicht mal mein Gesicht gefragt war. Für einen Versandhauskatalog hatte er Aufnahmen zu machen. Es war also nicht nur um meine schönen Beine gegangen. Nicht einmal in einen Slip hatte ich schlüpfen dürfen. Nur nackte Haut war unter den Strumpfhosen oder Strümpfen gefragt gewesen. Im Nachhinein hatten mir die Bilder ja selber sehr gut gefallen. Am schönsten finde ich heute noch die Aufnahme, bei der ich halterlose Strümpfe trug und darüber mein süß gestutztes Schamhaar zu sehen war. Mein Fotograf hatte sich vor der Aufnahme noch Mühe gegeben, die Löckchen so zu ordnen, dass der geheimnisvolle Schlitz mit auf die Platte gekommen war. Misstrauisch hatte es mich gemacht, weil ich mir dachte, Daniel hatte mich ausschließlich für solche Aufnahmen angeheuert. Ich hatte ihn damals sogar in Verdacht, dass ich nicht lange ungeschoren davonkommen würde.
Ich schäme mich heute noch für solche Gedanken. Der Mann hat sich mir gegenüber stets als vollendeter Kavalier erwiesen, obwohl ich immer wieder merkte, dass ich ihm nicht gleichgültig war. Das jedenfalls steigerte die Freude an der Arbeit. Das Salz in der Suppe war das gewisse Prickeln, das es schon eine ganze Weile gegeben hatte, wenn wir zusammen arbeiteten. Von Mal zu Mal wurden auch seine Komplimente kühner. Er ging merklich dazu über, nicht nur die Posen zu loben und zu bewundern, die ich ihm anbot, sondern auch ziemlich eindeutig die Details meines Körpers, in die ich selber ziemlich verliebt war. Seine Schwärmerei von meinen langen Beinen, tollen Hüften, dem flachen Bauch, die niedlichen Brüste und das hübsche Gesicht machten mich richtig eitel. Sie ging mir aber auch unter die Haut. Richtig scharf war ich auf Daniel geworden. So scharf, dass ich zu Hause in heißen Gedanken an mir selbst herumspielte und mich selbst befriedigte.
Eines Tages nahm ich all mein Mut und Übermut zusammen. Daniel war in seine Dunkelkammer verschwunden, weil sich der Film verklemmt hatte. Rasch schlüpfte ich aus meinen Sachen. Vor dem Spiegel ordnete ich oben und unten mein Haar. Als ich fühlte, wie feucht mich die wüsten Gedanken zwischen den Beinen schon gemacht hatten, wollte ich zu einem Tempo greifen. Zu spät. Daniel stand bereits ganz dicht bei mir und schaute mich ungläubig an. Ich hatte mir den simplen Spruch schon zurechtgelegt: “Es ist so heiß von deinen Lampen. Ich musste mir erst mal Luft verschaffen. Brauchst du nicht mal wieder ein paar Nacktbilder von mir? Nur für dich vielleicht? Oder hast du schon vergessen, wie aufgeregt du gewesen bist, als wir die Bilder mit den Strümpfen gemacht haben?”
Ganz dicht stand er hinter mir. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals. Um mich noch verständlicher zu machen, legte ich meinen Arm um seinen Hals und wisperte: “Wie lange wollen wir noch Versteck voreinander spielen. Du willst es doch auch.”
Ich hätte zerschmelzen können, als er mir seine Hand auf die nackte Schulter legte und murmelte: “Ja, ich möchte es auch wahnsinnig gern. Aber ich habe große Angst, dass wir dann nicht mehr so gut zusammenarbeiten können. Es war schon immer mein Prinzip, Lust und Arbeit nicht miteinander zu verquicken.”
“Meinst du nur Lust?”, fragte ich ein wenig enttäuscht. “Merkst du nicht, dass ich mich in dich verliebt habe?”
Ich war unendlich glücklich. Er erwiderte zwar verbal meine Liebeserklärung noch nicht. Dafür merkte ich deutlich seine helle Aufregung, als ich ihm das Hemd von den Schultern zog und auch die Hosen über die Schenkel drückte. Selbst stieg er aus den Hosenbeinen und nahm mich in seine Arme.
“Ich liebe dich auch”, hauchte er, als wir uns gegenüberknieten und ich seinen pochenden Schwanz an meinem Bauch spürte. Mir war, als kam es mir schon bei seinem ersten Kuss. Das war natürlich nur Einbildung. Sie rührte daher, dass ich diesen Moment seit Wochen herbeigesehnt hatte. Nun war er da und mir war wie einem Kind, das sehr lange auf Weihnachten gewartet hatte und endlich mit strahlenden Augen vor dem Gabentisch steht. Es fiel mir schwer, meine Lüsternheit zurückzuhalten, um seine Küsse zu genießen. Sehr lange musste ich das, denn ich war an einen sehr sinnlichen und verspielten Mann geraten.
Lang streckte er mich auf die drapierte Unterlage aus, auf der ich ihm noch vor einer Weile Modell gestanden hatte. Ganz dicht kuschelte er sich an mich und flüsterte: “Seit wann weißt du, dass du dich in mich verliebt hast?”
“Wenn du es genau wissen willst, verliebt hatte ich mich schon, als ich dich zum ersten Mal gesehen hatte. Allerdings habe ich damals gedacht, dass du mich nach den ersten Aufnahmen ganz einfach ins Bett haben wolltest.”
“Wenn du wüsstest, wie gern ich dich sofort vernascht hätte. Ich werde nie wieder vergessen, wie unschuldig du vor mir gestanden hast. Nur diese hübschen Strümpfe hattest du an und darüber lud mich der Eingang zum Paradies ein. Ich hatte mächtig mit mir zu kämpfen, meine Gefühle nicht durch ein tüchtiges Zelt in der Hose zu verraten.”
“Ich dachte, dass sich ein Fotograf schon daran gewöhnt hat, mit Nacktmodellen umzugehen.”
Er sagte ziemlich ernst: “Erstens geschieht es nicht sehr oft, dass ich nackte Frauen fotografiere und zweitens stand ja nicht irgendeine Frau vor mir. Du warst es, dein herrlicher Körper.”
Mir war nun wirklich heiß geworden. Nicht etwa von der Raumtemperatur. Es war der nackte Mann neben mir, der noch immer redete und redete. In Gedanken hatte ich IHN schon lange drin und seine Lippen an meinen Brustwarzen.
“Nun hast du ihn, meinen nackten Körper. Ganz allein für dich! Kannst ihn nehmen,” provozierte ich und drängte mich ihm entgegen. Herrlich, wie sein heißer Ständer an meinen Po stieß. Ich musste mich nur ein bisschen bewegen und schon hatte ich seinen Schwanz zwischen den Schenkeln. Zaghaft klopfte er an. Ich schmolz dahin. Warum ist es nur so überkommen, dass sich Frauen immer unter Zwang fühlen, sich zurückhalten zu müssen. Ich war ja mit meiner mutwilligen Entkleidung schon einmal ungebührlich vorgeprellt. Musste ich noch einmal die Initiative übernehmen? Während eines heißen Kusses streckte ich mich so, dass ich ihm meine Pussy aufreizend präsentierte. In ihr und um sie herum brodelte ein mächtiges Verlangen. Leider verging noch eine Zeit, bis das gestillt wurde. Erst mal nahm sich Daniel sehr liebevoll meiner Brüste an. Ich konnte nicht umhin, seine Hand zwischen meine Schenkel zu drücken. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Während er meine Brustwarzen mit saugenden Lippen und flinker Zungenspitze in Stimmung hielt, heizte er unten mit fantastischem Petting fürchterlich ein. Herrlich, an so einen erfahrenen Mann zu geraten. Aus seinem Petting wurde eine richtige Orgie mit meinem G-Punkt. Daniel hatte seine unbändige Freude daran, wie es dreimal gewaltig aus mir herausschoss. Ich wusste zwar, wie heftig ich auf einen G-Punktreiz reagieren konnte, aber so hatte ich es noch niemals erlebt.
Als ich halb geschafft vor ihm lag, ging es mir nur noch darum, ihn auch so schnell wie möglich auf Wolke sieben zu schicken. Ich ließ mich nicht beeindrucken, wie oft er mich abdrängen wollte. Seinen geilen Schwanz blies ich bis zum allerletzten Moment. Wäre es nicht unser erstes Mal gewesen, hätte ich mich selbst da nicht zurückgezogen.
Daniel führte nur ein kurzes Telefonat, um dem nächsten Modell abzusagen. “Sieht du”, bemerkte er, “da geht es schon los, dass Arbeit und Vergnügen nicht zusammenpassen.”
Ich war viel zu glücklich, um darauf einzugehen. Er hatte auch absolut nichts dagegen, dass ich in seinen Schoß kletterte. Sein Schwanz brauchte nur einen kleinen Moment Kontakt mit seiner neuen Freundin, schon machte er sich wieder prächtig steif und schlüpfte fast von allein in meine Muschi. In aller Ruhe lebten wir es aus, tief ineinander verschmolzen zu sein. Nur ganz sparsame Bewegungen machten wir, um unsere zuckenden und krampfenden Geschlechter aneinander zu reiben, die Glut zu schüren, bis wieder ein helles Feuer aufloderte, das selbst von meiner nächsten Husche nicht gelöscht werden konnte. Von seiner auch nicht.
Heute schwärmen wir im Ehebett mitunter noch von unserer allerersten Nummer in Daniels Atelier.