Noch Single? Partnersuche | Filme download: geile Movies | Community: privater Sex | Telefonsex: Telefondomina

 

Notdienst

Marion schiebt sich genüßlich durch die dicken Schaumkronen ihres Feierabendbades. Herrlich, der Stress des Tages fällt im duftenden Wasser von ihr ab. Ihre wandernden Augen bleiben an der fremden blauen Zahnbürste hängen. Unwillkürlich verirrt sich bei dem Anblick eine Hand tief unter den Schaum. Eine zwingende Assoziation! Pussy bettelt nicht vergebens. Sie bekommt von zärtlichen, geschickten Fingern ihren Willen. Marion erinnert sich, wie der freche Kerl bei seinem zweiten Besuch diese Zahnbürste demonstrativ an Stelle eines Kavaliertaschentuches einfach in dem kleinen Täschchen des Sakkos trug. Damit hatte er sich selbst für die Nacht eingeladen. Für eine wunderschöne! Eine Nacht, in der dieser Kerl ihren Leib und ihre Lust nach monatelanger Enthaltsamkeit aufbrach. Beim Tanz zum Kuschelrock schoben seine Hände den Mini immer höher. Als er den feuchten Slip tastete, da waren sie beide überrollt. Auf Anhieb fand er den Kitzler und machte die Überschwemmung noch größer. Oh, er wusste mit der kleinen Glitzerperle umzugehen und spaltete dazu mit tastenden Fingern die Schamlippen auf. Zur ersten Runde holte er sich ihr Bein einfach an die Hüfte. Für Nummer zwei zog sie ihn in ihr Bettchen und durfte dreimal herrlich kommen, ehe er ihr seine Lust auf die Brüste rieb.

Das ist immerhin schon fast eine Woche her! Sein erster Besuch war rein dienstlich. Nothilfe! Ihr Elektroherd hatte den Geist aufgegeben. Weil es der letzte Auftrag des Tages war, nahm er ein Tässchen Kaffee an. Ja und dann auch noch das Abendessen. Später hatten all ihre neckischen Spielzeuge eine Chance. Der kleine weiße Schnurrer brachte sie wieder einmal rasch in die richtige Stimmung, und mit dem dicken Dildo redete sie der Muschi ein, der Kerl sei geblieben. Marion atmet schwer. Die verirrte Hand hätte lieber über Wasser bleiben sollen! Einen Moment überlegt sie. Natürlich, er muss Spätdienst haben! Deshalb ist ja das nächste Rendezvous erst für den kommenden Montag verabredet.

Entschlossen hüpft sie in die Diele und führt das Telefonat. Ihr ist es schnurz, ob die Dame am Telefon weiß, dass ihr Herd erst vor zehn Tagen kaputt war. Jedenfalls besteht Marion darauf, dass der Monteur schnellstens kommt. Sie jubelt. Es klappt! In einer halben Stunde soll er da sei. Aufgekratzt beendet sie ihr Bad und hüllt sich in ihren sündigsten Duft. Rasch noch einen ganz besonderen Tropfen unter die Brüste und ins Schamhaar. Aus Erfahrung weiß sie, was die bewirken. Für die Keßheit mit der demonstrativen Zahnbürste will sie sich revanchieren. Auf ihren nackten Körper bindet sie nur ein süßes Schürzchen, das mal gerade die schwarzen Wuscheln bedeckt. Gleich muss es so weit sein. Sie geht zum Elektroherd. Sie will ihren Monteur in einer Pose empfangen, als schaut sie gerade selbst nach der Ursache des Defekts.

Die Klingel an der Wohnungstür bringt ihr Herz zum Rasen. Für einen Moment schilt sie sich wegen des Übermuts. “Die Tür ist offen”, schreit sie entschlossen. Marion spürt, wie ihr Körper vibriert. Sie ahnt, dass er bereits in der Küchentür steht und seine Augen an ihrem bloßen Po weidet. Die Schleife darüber muss für ihn wie das Band eines Geschenkpaketes wirken und das Bärchen zwischen den Schenkeln herzliche Einladung. Wieso sagt der Dussel kein Wort? Warum bedient er sich nicht an dem freizügigen Angebot? Mit einem gespielt verschämten Blick wendet sie sich um. Der erstarrt augenblicklich. “Wie kommen sie hier rein?” Die Naivität dieser Frage wird ihr gar nicht bewusst. Sie will dem Fremden ihre bloße Rückseite entziehen. Zu spät denkt sie daran, dass sie ihm nun die blanken Brüste zeigt. Und sie weiß genau, was sie da zeigt! Sie verschränkt die Arme darüber. Der junge Mann schmunzelt und entgegnet ganz ruhig: “Haben Sie nicht den Handwerkernotdienst alarmiert … haben sie nicht gerufen, dass die Tür offen ist?”

Marion kommt sich so was von blöd vor. Unten nur das Spitzenschürzchen und oben die gekreuzten Arme über ihre Schmuckstücke! Wenn sich doch der Kerl nur abwenden würde! In ihrer Verzweiflung fällt ihr nichts anderes ein, als zu fragen: “Hat denn Volker heute nicht Spätdienst?” “Ach so ist das?! Nein, Volker hat wegen seines Abendstudiums den Dienst mit mir getauscht.” Sie spürt ihre Gänsehaut. Geniert sich der Kerl nicht mal wegen der heftigen Beule in seiner leichten Kombi? Sie stürzt an ihm vorbei, um wenigstens einen Bademantel überzuwerfen. Zurück in die Küche, findet sie den Mann am Herd werkeln. “Hören Sie schon auf”, sagt sie kleinlaut, “ich habe die Sicherungen heruntergedrückt, wollte mir mit Volker einen Spaß machen.”

Nach reichlich zwei Stunden frotzelt er bei seinem Griff unter den Bademantel: “Oh ja, das ist wirklich ein Fall für den Notdienst.” Der zarte Patsch, den er dafür erhält, der ist ihm mehr als eine Antwort. Sehnsüchtig fährt sie mit beiden Händen unter den Latz seiner Arbeitshose und revanchiert sich mit einem ganz langen Griff für seine schmeichelnde Hand zwischen ihren heißen, überfeuchten Schenkel. Der junge Mann quengelt so lange, bis sie ihm den Gefallen tut, sich noch einmal ausschließlich mit ihrem Schürzchen zu zeigen. Sie tut es schließlich. Unversehens hat er sie über den Tisch gebeugt und den neckischen Po so lockend vor sich gestellt, wie der ihn begrüßt hatte. Sein erster Kuss trifft genau die Zwölf und entlockt ihr einen Aufschrei, der sie erschreckt an die Nachbarn denken lässt.

“Jetzt sind diese Sicherungen auch noch durchgeknallt”, murmelt sie in einem Ton, als will sie sich entschuldigen. Dazu gibt es keinen Grund! Das feine Rinnsal macht ihn wahnsinnig an. Das spürt sie an seiner huschenden Zungenspitze. “Verrückter Kerl”, protestiert sie. “Lass mich wenigstens ein bisschen mitspielen!” Gute Idee! Von seinen unteren Organen liegt sowieso schon eine Beschwerde vor. Als sie sich umwendet und mit ihm rangelt, spürt er ihr Verlangen nach Fortsetzung der Schleckerei. Ganz breit macht sie sich, huscht mit der gespaltenen Fröhlichkeit über seinen Kopf und streckt sich. Mit vollem Munde jubelt sie über seine geschickte Zungenspitze, nennt ihn einen wahnsinnig geilen Bock, und was sie gerade zwischen ihren Lippen bearbeitet, einen wahnsinnigen Hammer. Im allerletzten Augenblick jagt sie mit kräftiger, rascher Faust die ganze Magazinfüllung heraus. Irgendwohin!

“Dein Vertrauen ehrt mich”, frotzelt der Mann nach dem Fehlschuss und bei ihrer spürbaren Mühe, den kleinen Schlappschwanz wieder auf Vordermann zu bringen. Sie hat Glück. Er auch! Bei ihrem Ritt zeigt sie mehr Zurückhaltung. Nur bis kurz vor den Punkt treibt sie ihn jedesmal. Dann lässt sie ihn ausschlüpfen und schiebt sich den dicken Kopf nur genüßlich durch den glucksenden Spalt. Ihm gehen vor Ungeduld ebenfalls die Sicherungen durch. Dennoch fühlt er sich bei so viel Freizügigkeit und Geschick pudelwohl. Auf diese Wiese holt sie sich mehrere wunderschöne Befriedigungen. Die saugende Begleitmusik an ihren aufgeregten Brüsten ist ihr dabei sehr willkommen. Ihren letzten Orgasmus hat sie mit ihm zusammen. Er wird besonders schön, weil sie mit dem Wort ´Pille´ freie Fahrt signalisiert. Kurz vor dem springenden Punkt fährt sie zusammen. Ist das der Mann, den sie an diesem Nachmittag erst kennengelernt hat? Woher weiß er so genau um ihre Sehnsüchte. Seine Hände greifen um den Po herum und ziehen die Bäckchen weit auf. Der freche Finger verirrt sich sofort, lässt ihr Barometer postwendend auf ´sehr schön´ ausschlagen und öffnet die Schleusen.

Es ist nur noch ein zauberhaftes Nachspiel, wie er den glitschigen Aal durch den leicht zuckenden Spalt zieht und neckt: “Wenn es mal wieder etwas zu verlöten gibt, dann ruf gleich nach mir.” Sein Kuss geht ihr durchs Mark. Sie hat noch nichts von ihm gehört, ob er in festen Händen ist oder etwa verheiratet. So, wie er ihre diesbezügliche Frage verneint, kann sie jubeln und auch zu seinen Versprechen für den nächsten Tag. In diesem Moment geht ihr durch den Kopf, wie sie die blaue Zahnbürste zurückgeben soll, ohne den anderen Elektriker zu verletzen.

 

Der Fotograf und sein Modell

Schon länger als ein halbes Jahr besserte ich bei Daniel meine Finanzen auf, um gut durch das Studium zu kommen. Er war Fotograf und arbeitete für sehr unterschiedliche Auftraggeber. So waren auch die Bilder, für die ich ihm Modell stand, sehr unterschiedlicher Natur. Es machte mir sehr viel Spaß, mit Daniel zu arbeiten. Wir waren bald so aufeinander eingespielt, dass wir uns beinahe ohne Worte verstanden. Oft bot ich ihm genau die Posen, die ihm vorschwebten. Die gute Zusammenarbeit spiegelte sich auch in der Vergütung wider. Knauserig war er nie.

Zuerst war ich sehr skeptisch gewesen. Sicher hatte es der Zufall mit sich gebracht, dass ich ihm zuerst in Strumpfhosen Modell stehen sollte. Ganz besonders misstrauisch machte mich damals, dass nicht mal mein Gesicht gefragt war. Für einen Versandhauskatalog hatte er Aufnahmen zu machen. Es war also nicht nur um meine schönen Beine gegangen. Nicht einmal in einen Slip hatte ich schlüpfen dürfen. Nur nackte Haut war unter den Strumpfhosen oder Strümpfen gefragt gewesen. Im Nachhinein hatten mir die Bilder ja selber sehr gut gefallen. Am schönsten finde ich heute noch die Aufnahme, bei der ich halterlose Strümpfe trug und darüber mein süß gestutztes Schamhaar zu sehen war. Mein Fotograf hatte sich vor der Aufnahme noch Mühe gegeben, die Löckchen so zu ordnen, dass der geheimnisvolle Schlitz mit auf die Platte gekommen war. Misstrauisch hatte es mich gemacht, weil ich mir dachte, Daniel hatte mich ausschließlich für solche Aufnahmen angeheuert. Ich hatte ihn damals sogar in Verdacht, dass ich nicht lange ungeschoren davonkommen würde.

Ich schäme mich heute noch für solche Gedanken. Der Mann hat sich mir gegenüber stets als vollendeter Kavalier erwiesen, obwohl ich immer wieder merkte, dass ich ihm nicht gleichgültig war. Das jedenfalls steigerte die Freude an der Arbeit. Das Salz in der Suppe war das gewisse Prickeln, das es schon eine ganze Weile gegeben hatte, wenn wir zusammen arbeiteten. Von Mal zu Mal wurden auch seine Komplimente kühner. Er ging merklich dazu über, nicht nur die Posen zu loben und zu bewundern, die ich ihm anbot, sondern auch ziemlich eindeutig die Details meines Körpers, in die ich selber ziemlich verliebt war. Seine Schwärmerei von meinen langen Beinen,  tollen Hüften, dem flachen Bauch, die niedlichen Brüste und das hübsche Gesicht machten mich richtig eitel. Sie ging mir aber auch unter die Haut. Richtig scharf war ich auf Daniel geworden. So scharf, dass ich zu Hause in heißen Gedanken an mir selbst herumspielte und mich selbst befriedigte.

Eines Tages nahm ich all mein Mut und Übermut zusammen. Daniel war in seine Dunkelkammer verschwunden, weil sich der Film verklemmt hatte. Rasch schlüpfte ich aus meinen Sachen. Vor dem Spiegel ordnete ich oben und unten mein Haar. Als ich fühlte, wie feucht mich die wüsten Gedanken zwischen den Beinen schon gemacht hatten, wollte ich zu einem Tempo greifen. Zu spät. Daniel stand bereits ganz dicht bei mir und schaute mich ungläubig an. Ich hatte mir den simplen Spruch schon zurechtgelegt: “Es ist so heiß von deinen Lampen. Ich musste mir erst mal Luft verschaffen. Brauchst du nicht mal wieder ein paar Nacktbilder von mir? Nur für dich vielleicht? Oder hast du schon vergessen, wie aufgeregt du gewesen bist, als wir die Bilder mit den Strümpfen gemacht haben?”

Ganz dicht stand er hinter mir. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals. Um mich noch verständlicher zu machen, legte ich meinen Arm um seinen Hals und wisperte: “Wie lange wollen wir noch Versteck voreinander spielen. Du willst es doch auch.”
Ich hätte zerschmelzen können, als er mir seine Hand auf die nackte Schulter legte und murmelte: “Ja, ich möchte es auch wahnsinnig gern. Aber ich habe große Angst, dass wir dann nicht mehr so gut zusammenarbeiten können. Es war schon immer mein Prinzip, Lust und Arbeit nicht miteinander zu verquicken.”
“Meinst du nur Lust?”, fragte ich ein wenig enttäuscht. “Merkst du nicht, dass ich mich in dich verliebt habe?”
Ich war unendlich glücklich. Er erwiderte zwar verbal meine Liebeserklärung noch nicht. Dafür merkte ich deutlich seine helle Aufregung, als ich ihm das Hemd von den Schultern zog und auch die Hosen über die Schenkel drückte. Selbst stieg er aus den Hosenbeinen und nahm mich in seine Arme.

“Ich liebe dich auch”, hauchte er, als wir uns gegenüberknieten und ich seinen pochenden Schwanz an meinem Bauch spürte. Mir war, als kam es mir schon bei seinem ersten Kuss. Das war natürlich nur Einbildung. Sie rührte daher, dass ich diesen Moment seit Wochen herbeigesehnt hatte. Nun war er da und mir war wie einem Kind, das sehr lange auf Weihnachten gewartet hatte und endlich mit strahlenden Augen vor dem Gabentisch steht. Es fiel mir schwer, meine Lüsternheit zurückzuhalten, um seine Küsse zu genießen. Sehr lange musste ich das, denn ich war an einen sehr sinnlichen und verspielten Mann geraten.

Lang streckte er mich auf die drapierte Unterlage aus, auf der ich ihm noch vor einer Weile Modell gestanden hatte. Ganz dicht kuschelte er sich an mich und flüsterte: “Seit wann weißt du, dass du dich in mich verliebt hast?”
“Wenn du es genau wissen willst, verliebt hatte ich mich schon, als ich dich zum ersten Mal gesehen hatte. Allerdings habe ich damals gedacht, dass du mich nach den ersten Aufnahmen ganz einfach ins Bett haben wolltest.”
“Wenn du wüsstest, wie gern ich dich sofort vernascht hätte. Ich werde nie wieder vergessen, wie unschuldig du vor mir gestanden hast. Nur diese hübschen Strümpfe hattest du an und darüber lud mich der Eingang zum Paradies ein. Ich hatte mächtig mit mir zu kämpfen, meine Gefühle nicht durch ein tüchtiges Zelt in der Hose zu verraten.”
“Ich dachte, dass sich ein Fotograf schon daran gewöhnt hat, mit Nacktmodellen umzugehen.”
Er sagte ziemlich ernst: “Erstens geschieht es nicht sehr oft, dass ich nackte Frauen fotografiere und zweitens stand ja nicht irgendeine Frau vor mir. Du warst es, dein herrlicher Körper.”

Mir war nun wirklich heiß geworden. Nicht etwa von der Raumtemperatur. Es war der nackte Mann neben mir, der noch immer redete und redete. In Gedanken hatte ich IHN schon lange drin und seine Lippen an meinen Brustwarzen.

“Nun hast du ihn, meinen nackten Körper. Ganz allein für dich! Kannst ihn nehmen,” provozierte ich und drängte mich ihm entgegen. Herrlich, wie sein heißer Ständer an meinen Po stieß. Ich musste mich nur ein bisschen bewegen und schon hatte ich seinen Schwanz zwischen den Schenkeln. Zaghaft klopfte er an. Ich schmolz dahin. Warum ist es nur so überkommen, dass sich Frauen immer unter Zwang fühlen, sich zurückhalten zu müssen. Ich war ja mit meiner mutwilligen Entkleidung schon einmal ungebührlich vorgeprellt. Musste ich noch einmal die Initiative übernehmen? Während eines heißen Kusses streckte ich mich so, dass ich ihm meine Pussy aufreizend präsentierte. In ihr und um sie herum brodelte ein mächtiges Verlangen. Leider verging noch eine Zeit, bis das gestillt wurde. Erst mal nahm sich Daniel sehr liebevoll meiner Brüste an. Ich konnte nicht umhin, seine Hand zwischen meine Schenkel zu drücken. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Während er meine Brustwarzen mit saugenden Lippen und flinker Zungenspitze in Stimmung hielt, heizte er unten mit fantastischem Petting fürchterlich ein. Herrlich, an so einen erfahrenen Mann zu geraten. Aus seinem Petting wurde eine richtige Orgie mit meinem G-Punkt. Daniel hatte seine unbändige Freude daran, wie es dreimal gewaltig aus mir herausschoss. Ich wusste zwar, wie heftig ich auf einen G-Punktreiz reagieren konnte, aber so hatte ich es noch niemals erlebt.

Als ich halb geschafft vor ihm lag, ging es mir nur noch darum, ihn auch so schnell wie möglich auf Wolke sieben zu schicken. Ich ließ mich nicht beeindrucken, wie oft er mich abdrängen wollte. Seinen geilen Schwanz blies ich bis zum allerletzten Moment. Wäre es nicht unser erstes Mal gewesen, hätte ich mich selbst da nicht zurückgezogen.

Daniel führte nur ein kurzes Telefonat, um dem nächsten Modell abzusagen. “Sieht du”, bemerkte er, “da geht es schon los, dass Arbeit und Vergnügen nicht zusammenpassen.”
Ich war viel zu glücklich, um darauf einzugehen. Er hatte auch absolut nichts dagegen, dass ich in seinen Schoß kletterte. Sein Schwanz brauchte nur einen kleinen Moment Kontakt mit seiner neuen Freundin, schon machte er sich wieder prächtig steif und schlüpfte fast von allein in meine Muschi. In aller Ruhe lebten wir es aus, tief ineinander verschmolzen zu sein. Nur ganz sparsame Bewegungen machten wir, um unsere zuckenden und krampfenden Geschlechter aneinander zu reiben, die Glut zu schüren, bis wieder ein helles Feuer aufloderte, das selbst von meiner nächsten Husche nicht gelöscht werden konnte. Von seiner auch nicht.
Heute schwärmen wir im Ehebett mitunter noch von unserer allerersten Nummer in Daniels Atelier.

 

Alpträume können auch süß sein

Über alles tauschte ich mich mit Nicole aus. Wir waren seit der Kindheit die besten Freundinnen, hatten aneinander und mit kleinen Jungs die erste Neugier befriedigt und später bestaunt und bewundert, was sich an unseren Körpern tat, wie die ersten Härchen sprossen und sich die Brüste wölbten. Natürlich tuschelten wir auch später über die ersten richtigen Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie mir etwas verschwieg, vielmehr den Verdacht, sie überzog manchmal, um mich anzuheizen.

Erst kurz vor meinem zwanzigsten Geburtstag erzählte ich ihr auch in einer stillen Stunde von meinen Alpträumen. Die verfolgten mich, seitdem ich in erotischen Geschichten aus dem alten China gelesen hatte. Da gab es eine Passage, wo der Hausherr eine seiner Nebenfrauen quasi als Sexsklavin im Garten an den Zaun gefesselt hatte, hoch und weit die Schenkel, damit die ganze Fröhlichkeit ihres Schoßes recht klaffte. Den beiden gefiel es, dass er von weitem mit warmen, weichen Pflaumen nach ihrem Pfläumchen zielte. Bei jedem Treffer jubelte er vor Stolz und sie in einem ungeahnten Gefühl.

Genau so vollzog es sich in meinem Traum nicht. Angebunden an Händen und Beinen war ich zwar auch immer, und stets lag meine Muschi wie auf dem Präsentierteller, weit und breit, freudig glitzernd. Was die Pflaumen im alten China, war bei mir die Speerspitze eines prächtigen Schweifes. Der Knabe, dem er gehörte, kniete vor mir, schrubbte an sich und traf nur hin und wieder zufällig meine lechzende Pussy. Ich verging fast in meinen Träumen, erwachte allerdings meistens sehr feucht und fröhlich.

Nicol war bei meiner Erzählung sehr still geworden. Als ich endete, bemerkte sie: “Ich bin mir nicht sicher, ob dein Traum aus dem Buch stammt, oder vielmehr einem Wunsch entspringt. Hast du schon einmal gesehen, wie es sich ein Mann selbst macht?” Der Ton meines Nein musste ihr Bestätigung sein. Das sah ich an ihrem Blick.

Die zweite Null in meinem Leben wollte ich ganz groß feiern. Die Eltern zogen sich am fraglichen Abend dezent zurück und überließen der Rasselbande von mehr als zwanzig Amüsierwütigen Garten und Pool.

Der Abend gelang. Irgendwann, nach zwei, saß ich mit meinem Lover ganz allein auf der Hollywoodschaukel. Nicht einmal verabschiedet hatten sich alle von mir. Im Nachhinein ist mir klar, dass jemand Regie geführt haben musste. Die Schaukel sollte in dieser Nacht zur Folterbank für mich werden. Mathias hängte die Ketten so um, dass wir zusammen mit der Rückenlehne eine ziemlich breite, bequeme Liege hatten. Jetzt wird er dir das Geburtstagsstößerchen zelebrieren dachte ich, weil er in unseren heißen Stunden immer einen Hang zur Feierlichkeit hatte, wenn er mich nahm. Weit gefehlt!

Zuerst wehrte ich mich und schrie: “Mach keinen Quatsch”. Dann war ich plötzlich eingefangen von seinem Treiben. Er band mir zuerst die Hände nach oben an das Gestell, dann legte er mir mehrere Decken unter Kopf und Po, drückte meine Schenkel weit und breit nach oben und band sie ebenfalls an. Ich rutschte gedanklich in meinen Traum. Vertrauen hatte ich zu dem Jungen, deshalb sah ich neugierig, sogar ein wenig ungeduldig zu. Ganze Ameisenschwärme zogen bereits tief in meinen Leib hinein. Mein Kopf war so erhöht, dass ich mich selbst an der aufgebrochenen Pussy ergötzen konnte. Michael mussten die Bilder auch heftig unter die Gürtellinie gehen. Seiner Miene und seinem stocksteifen Schwanz nach erwartete ich jeden Moment einen heftigen Quickie. Es war auch zu erregend, wie sich Pussy im Schein der bunten Lampions in dieser Stellung regelrecht aus den bebenden Leib herausdrückte, sich dem Betrachter in ihrer ganzen Schönheit feilbot, sogar mit einer Winzigkeit des funkelnden Rosa.

Genau wie im Traum kniete Michael zwischen meinen Schenkeln und griff fest zu seinem feuerroten, steifen Ständer. Ich keuchte bereits nach den ersten langen, lustbetonten Zügen und seinem Blick, der erst etwas von Peinlichkeit dabei hatte, dann sogar Besitzerstolz. Ganz dicht rückte er zu mir heran und stupste in unregelmäßigen Abständen an mein gutes Stübchen. Ich schaute begierig seinen geübten Händen zu und versuchte mich in Hypnose. Ich bettelte in Gedanken um jeden Stoß. Wenn er kam, ging mir ein Zittern bis in die Herzgegend, bis in die Brüste, die am meisten unter meiner Zwangslage litten. Wären meine Arme frei gewesen, ich hätte sie ohne Rücksicht auf die Männerblicke gewalkt und gedrückt. So aber konnten meine Lippen nicht einmal meine Titten und die sehnsüchtigen Warzen erreichen, und er dachte gar nicht daran, schien immer mehr Gefallen an sein eigenes Spiel zu finden, wenn er auch seine Augen in meine Schönheit verbohrt hielt. Ich sah es selbst, wie die Schamlippen zu sprechen schienen, wenn mal wieder ein Treffer ankam und sich mein Po auf der weichen Unterlage wohlig wand. Ich war mittlerweile ganz nahe an dem wunderschönen Punkt und begann zu betteln, dass er mich endlich ausfüllen sollte. Der freche Kerl rutschte noch ein Stück heran, legte den Kobold längst über den Spalt und verriet mir: “Das ist mein Geburtstagsgeschenk und gleichzeitig das von Nicol. Sie hat mir von deinen Träumen geflüstert. Ich soll sie dir austreiben.” “Hast du ja schon”, jammerte ich, “komm doch ganz zu mir.”

Es gab keine Gnade. Offensichtlich wollte er sich ein Stück zurücknehmen von seiner Aufregung, schaukelte nur sanft in den Hüften, dass sein prächtiger Apparat gerade mal durch die Höhen und Täler schlich, zu meinem Glück wenigstens den Kitzler rieb.
“Ja, schneller”, rief ich, viel zu laut für die nächtliche Stille. Wenigstens dieser Bitte kam er nach. Er schickte mich mit bloßem Rubbeln in den siebten Himmel. Oh, ich glaube er hat durch diesen übermütigen Spaß auch für später viel gelernt.
Mein Höhenflug regte ihn augenblicklich auf und an. Er besann sich zurück auf seine Mission. Kaum einen Stups erhielt ich noch, so sehr war er mit sich selbst beschäftigt und ich im optischen Genuss. Überall hin traf es mich. Ich jauchzte auf und hatte das Gefühl, auch die Pussy weinte Freudentränen. Wir hatten zum ersten Mal einen Mann kommen sehen und dazu noch von eigener Hand.

Endlich bekam ich meine Küsschen auf alle vier Lippen. Mir schmerzten zwar langsam die Knöchel, wo die Bänder saßen. Aber als er sich unten festsaugte, mit spitzer Zunge die wilden Locken zu einem Mittelscheitel ordnete und in den lüsternen Seiten zu blättern begann, nahm ich den kleinen Schmerz gern in Kauf. Ich ließ ihn bis gewähren zum nächsten süßen Ende. Immerhin hatte ich wenigstens ein Quäntchen in dem brodelnden Hexenkessel und dazu seine kräftigen Griffe am Po, wo sich immer wieder die Daumen in meine Rosette verirrten und einen ganz besonderen Reiz hervorkitzelten. Einen richtigen Arschfick hatte ich mit einem Mann auch noch nicht. Ich griente sicherlich in diesem Augenblick, denn ich nahm mir vor: Wenn du zu feige bist, es ihm selbst zu sagen, erzähl es der Nicole. Die macht ihn vielleicht in ihrer Geschwätzigkeit spitz, dir auch diesen Wunsch zu erfüllen.
Mit Geschwätzigkeit tat ich ihr unrecht. Wir waren alle zusammen gut befreundet. Sie wollte nichts, als mir eine besondere Überraschung zu meinem Geburtstag zu bereiten.
Tage später setzte ich meine Revanche durch. Allein hätte ich es nicht geschafft, den Kerl zu fesseln. Er ergab sich in sein Schicksal und hielt still. Lang ausgestreckt fixierte ich ihm ebenfalls Arme und Beine. Ich hockte mich über seine Brust, dass er seine beste Freundin dicht vor Augen hatte, sie aber nicht mit einem Küsschen treffen konnte. Mit spitzer Zunge umkreiste ich ewig lange seine empfindlichsten Stellen und stülpte nur hie und da meine Mundmuschi über seinen geilen Schwanz. Oh Gott, das war ein Eigentor. Ich wollte ihn bis zur Ekstase aufschaukeln, spürte aber, ich litt selbst zu sehr darunter. Dennoch ließ ich ihn angebunden, stülpte meinen heißen Muff auf den prächtigen Ständer und genoss es wenigstens, zum ersten Mal ganz allein Tempo und Rhythmus zu bestimmen, ihn immer wieder hinauszuzögern, bis ich meine letzte Kraft gern von mir gab. Gemeinsam mit ihm.
Ich überlege gerade, was mir vor meinem dreißigsten Geburtstag träumen wird.